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Immobilie bewerten lassen im Bezirk Kirchdorf: die amtlichen Zahlen

Im Bezirk Kirchdorf an der Krems kostet Bauland amtlich 122,3 Euro je Quadratmeter. In Schlierbach sind es 193,8, in Klaus an der Pyhrnbahn und St. Pankraz 81,6. Hier stehen alle 23 Gemeinden des Bezirks mit ihrem Verlauf seit 2016, dazu die amtlichen Wohnungs- und Hauspreise und das, was ein Bezirksdurchschnitt über eine einzelne Liegenschaft sagt.

Stand: 8. November 2026 · Lesezeit rund 9 Minuten · Alle Zahlen amtlich und mit Quelle

Wer eine Liegenschaft im Bezirk Kirchdorf bewerten lassen will, findet online mehrere Sorten von Zahlen: Angebotspreise aus Inseraten, Schätzwerte von Portalen und die amtlichen Durchschnittspreise der Statistik Austria. Nur die letzte Sorte beruht auf beurkundeten Kaufverträgen, und nur sie liegt für jede einzelne Gemeinde des Bezirks vor. Genau diese Zahlen stehen hier, dazu die Preise für Wohnungen und Häuser und der Weg von der amtlichen Zahl zur Einschätzung für ein konkretes Objekt.

Bauland im Bezirk Kirchdorf: 122,3 Euro je Quadratmeter

64130196262328201620182020202220242025
Bezirk KirchdorfBezirk Linz-LandSteyrBezirk Steyr-Land
Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet. Werte in Euro je m² Baugrundstück.

Der Jahrgang 2025 weist für den Bezirk Kirchdorf 122,3 Euro je Quadratmeter Baugrund aus. 2016 standen dort 69,6 Euro, das sind 75,7 Prozent Zuwachs. Die Stadt Steyr liegt im selben Jahrgang bei 244,9 Euro und hat um 88,4 Prozent zugelegt. Wie sich die Steyrer Reihen über zehn Jahre bewegt haben, steht im Beitrag zur Entwicklung der Immobilienpreise in Steyr.

Im letzten Jahrgang ist Kirchdorf gegen den Trend gestiegen: von 109,5 auf 122,3 Euro, ein Plus von 11,7 Prozent in einem Jahr. Die Stadt Steyr ist im selben Jahr von 283,4 auf 244,9 Euro zurückgegangen, der Bezirk Steyr-Land von 146,1 auf 141,1.

Von Schlierbach bis Klaus an der Pyhrnbahn

Baugrundstücke im Bezirk Kirchdorf, Euro je m²
Gemeinde20162025Veränderung
Schlierbach71194+173 %
Kremsmünster98169+72 %
Kirchdorf an der Krems90168+87 %
Ried im Traunkreis77165+116 %
Nußbach64150+137 %
Oberschlierbach64150+137 %
Pettenbach73142+94 %
Micheldorf in Oberösterreich83136+64 %
Edlbach104135+30 %
Windischgarsten104135+30 %
Roßleithen67135+101 %
Molln52122+137 %
Hinterstoder66116+74 %
Vorderstoder66116+74 %
Steinbach an der Steyr56101+79 %
Wartberg an der Krems63100+58 %
Rosenau am Hengstpaß4389+107 %
Spital am Pyhrn4389+107 %
Inzersdorf im Kremstal6185+40 %
Steinbach am Ziehberg6185+40 %
Grünburg5584+54 %
Klaus an der Pyhrnbahn4182+97 %
St. Pankraz7382+11 %

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

An der Spitze des Bezirks steht Schlierbach mit 193,8 Euro je Quadratmeter, dahinter Kremsmünster mit 168,7 und Kirchdorf an der Krems mit 167,9. Ried im Traunkreis folgt mit 165,1. Das untere Ende der Tabelle halten Klaus an der Pyhrnbahn und St. Pankraz mit 81,6 Euro, knapp davor Grünburg mit 83,9. Der höchste Wert ist mehr als das Doppelte des niedrigsten, und beide stehen in derselben Tabelle.

Sieben der 23 Gemeinden liegen über 140 Euro, neun zwischen 100 und 140 und sieben darunter. Wo wenige Grundstücke verkauft werden, rechnet die Statistik Austria über Gemeindegruppen. Deshalb tragen etwa Windischgarsten und Edlbach, Hinterstoder und Vorderstoder oder Spital am Pyhrn und Rosenau am Hengstpaß jeweils denselben Wert.

Schlierbach: an der Spitze und mit dem stärksten Zuwachs

Schlierbach hat sich von 71,0 auf 193,8 Euro bewegt, das sind 173,0 Prozent. Das ist der stärkste Zuwachs im ganzen Bezirk, und er hat die Gemeinde aus dem Mittelfeld an die Spitze gebracht. Allein im letzten Jahrgang kamen fast 30 Euro je Quadratmeter dazu.

Auch andere Gemeinden haben kräftig zugelegt. Molln ist von 51,6 auf 122,1 Euro gestiegen, ein Plus von 136,6 Prozent, Ried im Traunkreis um 115,5 Prozent. Spital am Pyhrn hat sich von 43,1 auf 89,1 Euro mehr als verdoppelt. Ein niedriger Ausgangswert erklärt den Zuwachs aber nicht: Inzersdorf im Kremstal startete 2016 mit 60,9 Euro höher als Molln und steht heute bei 85,1.

Umgekehrt verlaufen Windischgarsten und Edlbach flach. Sie waren 2016 mit 103,8 Euro die teuersten Gemeinden des Bezirks und kommen heute auf 135,3 Euro, ein Plus von 30,3 Prozent.

Was auf einer einzelnen Parzelle erzielbar ist, entscheiden Widmung, Bebaubarkeit und Zuschnitt. Die sehen wir uns vor dem Verkauf an.

Die Bezirkshauptstadt liegt über dem Bezirksschnitt

Kirchdorf an der Krems steht mit 167,9 Euro deutlich über den 122,3 Euro des Bezirks, auf Platz drei von 23 Gemeinden. Seit 2016 sind es 87,0 Prozent, von 89,8 Euro aus. Kremsmünster liegt mit 168,7 Euro praktisch gleichauf, hat aber mit 72,1 Prozent etwas weniger zugelegt. Micheldorf in Oberösterreich kommt auf 136,4 Euro.

Der Blick über die Bezirksgrenze

Bezirk20162025Veränderung
Bezirk Linz-Land152304+100 %
Bezirk Steyr130245+88 %
Bezirk Steyr-Land86141+63 %
Bezirk Kirchdorf70122+76 %

Bezirksdurchschnitt in Euro je m² Baugrundstück. Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

Für eine Bewertung ist der Vergleich mit den Nachbarbezirken mehr als eine Einordnung. Steyr-Land liegt bei 141,1 Euro, Linz-Land bei 304,1 Euro. Sieben Kirchdorfer Gemeinden liegen damit über dem Schnitt des Bezirks Steyr-Land, angeführt von Schlierbach, Kremsmünster und Kirchdorf an der Krems. Die Zahlen für die Stadt selbst stehen im Beitrag zu den Grundstückspreisen Steyr, die Gemeinden des Nachbarbezirks in der Immobilienbewertung Steyr-Land.

Eigentumswohnungen im Bezirk Kirchdorf

Eigentumswohnungen nach Baujahr und Wohnfläche, Bezirk Kirchdorf, Jahrgang 2025, in Euro je m² Wohnfläche
Bis 19601961–1990Ab 1991
unter 66 m²66–84 m²über 84 m²unter 66 m²66–84 m²über 84 m²unter 66 m²66–84 m²über 84 m²
ohne Balkon, Terrasse oder Garten2.4452.0951.6852.5022.1441.7253.4172.9282.355
mit Balkon, Terrasse oder Garten3.3922.9062.3384.2893.6752.9564.5353.8863.126

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

Die Außenfläche wirkt im Bestand der Jahre 1961 bis 1990 am stärksten. Eine Wohnung mit 66 bis 84 Quadratmetern aus dieser Zeit steht ohne Balkon, Terrasse oder Garten bei 2.144 Euro je Quadratmeter, mit Außenfläche bei 3.675 Euro. Das sind 1.531 Euro Unterschied. Bei den Baujahren bis 1960 sind es in derselben Größe 2.095 gegen 2.906 Euro, ab Baujahr 1991 2.928 gegen 3.886 Euro.

Je größer die Wohnung, desto niedriger der Quadratmeterpreis. Das gilt im Bezirk Kirchdorf ohne Ausnahme, in jeder Baujahrsperiode und mit wie ohne Außenfläche. Die Spanne reicht von 1.685 Euro für eine Wohnung über 84 Quadratmeter aus der Zeit bis 1960 ohne Freibereich bis 4.535 Euro für eine Neubauwohnung unter 66 Quadratmetern mit Außenfläche. Wie Balkon, Größe und Baujahr in der Stadt selbst wirken, steht im Beitrag zu den Wohnungspreisen Steyr.

Häuser: die Wohnfläche drückt den Quadratmeterpreis

Häuser nach Grundstücksgröße, Baujahr und Wohnfläche, Bezirk Kirchdorf, Jahrgang 2025, in Euro je m² Wohnfläche
Bis 19601961–1990Ab 1991
unter 110 m²110–150 m²über 150 m²unter 110 m²110–150 m²über 150 m²unter 110 m²110–150 m²über 150 m²
Kategorie A, Grundstück unter 7601.9461.5151.0502.6322.0491.4213.4992.7241.889
Kategorie B, Grundstück 760 - 1050 m²2.6072.0301.4082.9592.3041.5984.3853.4142.368
Kategorie C, Grundstück über 1050 m²2.7542.1441.4873.2912.5621.7774.1063.1972.217

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

In der mittleren Grundstückskategorie, also 760 bis 1.050 Quadratmeter Grund, hängt der Quadratmeterpreis stark an der Wohnfläche. Beim Baujahr ab 1991 reicht die Spanne von 4.385 Euro für ein Haus unter 110 Quadratmetern bis 2.368 Euro für ein Haus über 150 Quadratmetern. Beim Baujahr bis 1960 sind es 2.607 Euro gegen 1.408 Euro.

Dieser Verlauf überrascht viele Eigentümer, hat aber einen handfesten Grund: Fundament, Dach, Heizung, Bad und Anschlüsse kostet jedes Haus einmal, und bei kleiner Wohnfläche verteilen sich diese Posten auf wenige Quadratmeter. Der Quadratmeterpreis sinkt also mit der Wohnfläche. Was in Summe herauskommt, rechnet sich erst mit der tatsächlichen Fläche des Hauses. Beim Einfamilienhaus wird genau so gerechnet, nämlich über den Sachwert: Bodenwert plus Bauwert minus Alterswertminderung. Die Einzelheiten stehen im Beitrag zu den Hauspreisen Steyr.

Was eine vermietete Wohnung im Bezirk bringt

Hauptmietwohnungen in Oberösterreich 2025, in Euro je m² und Monat
Netto­mieteBetriebs­kostenzusammen
Alle Hauptmietwohnungen6,89 €2,50 €9,35 €
Gemeindewohnung6,44 €2,20 €8,58 €
Genossenschaftswohnung6,16 €2,61 €8,76 €
private Hauptmiete8,05 €2,35 €10,31 €
befristeter Vertrag8,42 €2,42 €10,74 €
unbefristeter Vertrag6,42 €2,52 €8,92 €
Baujahr vor 19197,64 €2,21 €9,76 €
Baujahr 1961 bis 19705,86 €2,57 €8,38 €
Baujahr 2011 und später8,64 €2,65 €11,25 €

Statistik Austria, Mikrozensus-Wohnungserhebung, Tabellenband „Wohnen 2025“ (erstellt 10.06.2026). Bearbeitet: einzelne Zeilen herausgezogen.

Für oberösterreichische Gemeinden bis 10.000 Einwohner und damit für die Gemeinden des Bezirks Kirchdorf weist die amtliche Wohnkostenerhebung 2025 9,12 Euro je Quadratmeter inklusive Betriebskosten aus. Netto sind es 6,85 Euro, die Betriebskosten weist die Erhebung mit 2,35 Euro je Quadratmeter aus. Den Betriebskostenanteil nennt sie mit 26,1 Prozent, und das ist der Posten, der bei Vergleichen am häufigsten untergeht: Im Inserat steht die Nettomiete, am Konto des Mieters landet die Bruttomiete.

Für eine Anlegerwohnung zählt nicht der Durchschnitt, sondern der erzielbare Ertrag, und der hängt am Mietvertrag mindestens so stark wie an der Wohnung. Welcher Mietzins zulässig ist, steht im Mietspiegel Steyr und im Mietzins-Rechner Steyr.

Was der Bezirksdurchschnitt über Ihre Liegenschaft nicht weiß

Die amtlichen Werte sind geometrische Mittel über die Kaufverträge der Jahre 2021 bis 2025, älter abgeschlossene Verträge auf das Preisniveau des Jahrgangs hochgerechnet. Was am Ende über den Preis entscheidet, steht in keiner dieser Spalten:

Was Widmung, zulässige Dichte und Aufschließung am Grundwert verändern, steht im Beitrag zu den Grundstückspreisen Steyr.

Wie eine Bewertung im Bezirk Kirchdorf abläuft

Wir sehen uns die Liegenschaft vor Ort an. Für die erste Einschätzung genügen Adresse, Grundstücksgröße und Wohnfläche, Baujahr und die wichtigsten Sanierungen. Hilfreich sind Grundbuchauszug, Plan und bei vermieteten Objekten der Mietvertrag, bei Wohnungen zusätzlich die letzte Jahresabrechnung der Hausverwaltung. Bei Gebäuden gehört der Energieausweis dazu: Seine Kennwerte gehören in jedes Inserat (§ 3 EAVG 2012), und der Käufer bekommt ihn vor seiner Vertragserklärung (§ 4 Abs. 1 EAVG 2012). Liegt keiner vor, sagen wir Ihnen, wer ihn im Bezirk zügig ausstellt.

Danach wird gerechnet, und zwar mit dem Verfahren, das zum Objekt passt: Vergleichswert bei Grundstücken und Eigentumswohnungen, Sachwert beim Einfamilienhaus, Ertragswert bei vermieteten Objekten. Die amtlichen Gemeindewerte dieser Seite sind dabei die Gegenprobe zum gerechneten Wert. Welche Verfahren wann gelten und welche Unterlagen wofür gebraucht werden, steht ausführlich im Beitrag zur Immobilienbewertung Steyr.

Die Wertindikation ist kostenlos, bleibt unverbindlich und ersetzt kein Gutachten. Nach dem Termin wissen Sie, mit welchem Preis Sie in den Markt gehen können und welche Unterlagen vor der ersten Besichtigung noch fehlen.

Häufige Fragen

Was ist mein Haus im Bezirk Kirchdorf wert?

Das hängt an Gemeinde, Grundstück, Baujahr, Wohnfläche und Zustand. Als Größenordnung: Im Jahrgang 2025 liegen Häuser mit mittlerem Grundstück und Baujahr ab 1991 zwischen 2.368 und 4.385 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, beim Baujahr bis 1960 zwischen 1.408 und 2.607 Euro. Welche Zahl für Ihr Haus gilt, sehen wir uns an Ort und Stelle an.

Was kostet ein Quadratmeter Bauland im Bezirk Kirchdorf?

Amtlich 122,3 Euro im Bezirksschnitt des Jahrgangs 2025. Die Bandbreite in den Gemeinden reicht von 193,8 Euro in Schlierbach bis 81,6 Euro in Klaus an der Pyhrnbahn und St. Pankraz. Für ein konkretes Grundstück entscheidet zusätzlich die Widmung und die zulässige Bebaubarkeit.

Was kostet ein Quadratmeter Bauland in Schlierbach?

193,8 Euro im Jahrgang 2025, der höchste Wert des Bezirks. Zum Vergleich: Kirchdorf an der Krems liegt bei 167,9 Euro. Was den Preis einer einzelnen Parzelle macht, sind Widmung, Bebaubarkeit und Zuschnitt.

Kann ich eine Immobilie im Bezirk Kirchdorf bewerten lassen, ohne zu verkaufen?

Ja, und das ist ein häufiger Anlass: Scheidung, Verlassenschaft, Schenkung, Pflichtteil, Finanzierung oder einfach die Frage, wo man steht. Für die Orientierung genügt die Wertindikation. Verlangt ein Gericht, ein Notar oder eine Bank den Wert, sagen wir Ihnen, welche Unterlage dort gebraucht wird.

Was kostet eine Bewertung?

Nichts, bis zur Unterschrift ist bei uns alles kostenlos, die Einschätzung eingeschlossen. Sie verpflichtet Sie zu nichts und ersetzt kein Gutachten. Was ein schriftliches Verkehrswertgutachten davon unterscheidet, steht in der Immobilienbewertung Steyr.

Was ist meine Wohnung im Bezirk Kirchdorf wert?

Amtlich zwischen 1.685 Euro je Quadratmeter (Baujahr bis 1960, über 84 Quadratmeter, ohne Balkon oder Terrasse) und 4.535 Euro (ab Baujahr 1991, unter 66 Quadratmeter, mit Außenfläche). Wo Ihre Wohnung in dieser Spanne liegt, entscheiden Baujahr, Größe, Freibereich und Zustand.

Was kostet Bauland in Kremsmünster oder Micheldorf?

168,7 Euro in Kremsmünster, 136,4 in Micheldorf in Oberösterreich, gegenüber 122,3 Euro im Bezirksschnitt. Genau deshalb steht auf dieser Seite jede der 23 Gemeinden einzeln, und deshalb fängt eine Bewertung bei der Adresse an.